Mikroskopische Bildgebung

Hellfeldmikroskopie

Herausforderungen bei der Bewerbung

Die Hellfeldmikroskopie nutzt die Absorption und Streuung von Licht durch biologische Proben zur Kontrasterzeugung. Sie ist die klassischste und am weitesten verbreitete Bildgebungsmethode in den Lebenswissenschaften und wird häufig bei der Untersuchung pathologischer Präparate, histologischen Studien und in Lehrveranstaltungen eingesetzt.

Biologische Proben umfassen ein breites Spektrum an räumlichen Skalen, von Zellkernen und Zytoplasma bis hin zu kompletten Gewebestrukturen, mit Dimensionen von Mikrometern bis Millimetern. Im ungefärbten Zustand sind die Proben nahezu transparent mit minimalen Brechungsindexunterschieden, was zu einem geringen Kontrast führt. Daher werden üblicherweise verschiedene Färbetechniken eingesetzt, um den Bildkontrast zu verbessern. Aufgrund dieser Eigenschaften stellt die Hellfeldmikroskopie hohe Anforderungen an die Kameraleistung, insbesondere hinsichtlich räumlicher Auflösung und Farbtreue.

1-1 Hellfeldmikroskopie
1-Mikroskopkameras

TrueChrome/Michrome/GT-Serie

Klassische Farbmikroskopkameras
Es sind Auflösungen von 2 Megapixeln bis zu 20 Megapixeln verfügbar. Dank präziser Farbwiedergabe auf Basis von ISP (Bildsignalverarbeitung) werden diese Kameras mit der speziell für Mikroskopieanwender entwickelten Tucsen Mosaic Software kombiniert und ermöglichen so effiziente Bildgebungs-Workflows.

TrueChrome-Serie (HDMI): Kein Computer erforderlich – Aufnahmen, Verarbeitung und Messungen können mit nur einer Maus durchgeführt werden; höherwertige Optionen bieten 4K-WiFi, Autofokus usw.

MIchrome-Serie (USB 3.0): Wird mit der Mosaic 3.0 Professional Edition Software geliefert – ermöglicht Echtzeit-Bildzusammenfügung, Fokus-Stacking und andere fortschrittliche Funktionen.

GT-Serie (USB 2.0): Ausgestattet mit Grafikbeschleunigung für eine optimale Bildausgabe bei gleichzeitig deutlich erhöhter Bildrate; eine kostengünstige Option.

1-Libra-Mikroskopkameras

Libra 3405UC / 3412UC Demnächst verfügbar

Hochleistungs-Farbmikroskopkameras der neuen Generation

Erhältlich in 5-MP- und 12-MP-Auflösung mit KI-Farbkorrektur für außergewöhnliche Farbtreue in der Pathologie und verwandten Anwendungen. Inklusive Tucsens professioneller Bildverarbeitungs- und Analysesoftware Mosaic für effiziente Mikroskopie.
Die Pixelgröße von 3,4 μm eignet sich besser für die Abtastung mit optischer Auflösung bei Vergrößerungen unter 40×, um eine hohe Detailwiedergabe zu gewährleisten.
Breitbandige spektrale Empfindlichkeit von 350 nm bis 1100 nm, wodurch es sich für die Fluoreszenz- und Nahinfrarot-(NIR)-Detektion eignet.
USB 3.0 Plug-and-Play-Schnittstelle, entwickelt für Echtzeit-Mikroskopie-Bildgebungs-Workflows.

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