Mikroskopische Bildgebung

Weitfeld-Fluoreszenzmikroskopie

Herausforderungen bei der Bewerbung

Die Weitfeldmikroskopie beleuchtet das gesamte Sichtfeld gleichmäßig und ermöglicht so die gleichzeitige Erfassung von Fluoreszenzsignalen im Fokus und außerhalb des Fokus durch die Kamera. Sie ist die gängigste Methode für die Fluoreszenzbildgebung und findet breite Anwendung in der Zellkulturbeobachtung, der Bildgebung fluoreszenzmarkierter Gewebeschnitte und im Hochdurchsatz-Screening. Ihre Vorteile – Einfachheit und schnelle Bildgebung – haben sie zu einer Standardtechnik in der Grundlagenforschung der Lebenswissenschaften und in automatisierten Mikroskopieplattformen gemacht.

Da jedoch das gesamte Licht der Probe – einschließlich unscharfer Signale – gleichzeitig erfasst wird, kann die Bildgebung dicker oder dicht markierter Proben zu erheblichen Hintergrundstörungen und reduziertem Kontrast führen. Um diese Herausforderungen zu bewältigen, müssen Mikroskopkameras eine hohe Empfindlichkeit und ein geringes Ausleserauschen für die zuverlässige Detektion schwacher Fluoreszenzsignale, einen großen Dynamikbereich zur gleichzeitigen Erfassung heller und dunkler Bereiche sowie große Sichtfelder für die effiziente Abdeckung umfangreicher Proben bieten.

1-2-Weitfeldmikroskopie
Libra-25-2508x1960

Waage 16/22/25 Serie

Großformatige, gekühlte Monochrom-Mikroskopiekameras
Eine neue Generation gekühlter Mikroskopkameras für erweiterte optische Sichtfelder. Diese Serie unterstützt 16-mm-, 22-mm- und 25-mm-Großformat-Bildgebungssysteme und vereint hohe Auflösung, exzellente Empfindlichkeit und Wirtschaftlichkeit. In Kombination mit der Bildgebungssoftware Mosaic von Tucsen erfüllt sie effektiv die vielfältigen Anforderungen von Anwendungen in der Mikroskopie bei schwachem Licht.

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